Digitalschmiede

Strategieberatung

Christoph-Geisler

CHRISTOPH GEISLER

Rechtsanwalt Betriebswirt
Mediator

Ich habe schon als Schüler Festivals organisiert, Comics gezeichnet, einen TKKG-Club mitgegründet, schlechte Drehbücher verfasst, Hörspiele vertont und mich auch ansonsten für alles Mögliche engagiert, dann aber doch erstmal „was Ordentliches“ gelernt: Rechtswissenschaften. Nach dem Zweiten Juristischen Staatsexamen und der Zulassung als Rechtsanwalt kamen berufsbegleitend der Abschluss als Betriebswirt, der als Mediator und der als zertifizierter IT-Sicherheitsbeauftragter hinzu. Nach 15 Jahren zunächst im Aufbauteam der Hertie School of Governance (2006-2010) und anschließend als Vizedirektor der Stiftung Wissenschaft und Politik (2010-2020) bin ich wieder zu meinen Wurzeln zurückgekehrt. 

Seit 2019 zeichne ich wieder, und im Februar 2021 habe ich mit thefuturepast meine erste eigene Agentur gegründet. Sie ermöglicht mir, gemeinsam mit all den Leuten was auf die Beine zu stellen, mit denen ich schon immer mal zusammenarbeiten wollte, weil ich ihre Art und ihre Arbeit schätze.

Hinter thefuturepast steht der Gedanke, dass wir nicht darauf hoffen können, dass unsere Zukunft anders aussieht, wenn wir gleichzeitig alles so weitermachen wie bisher. Wenn wir eine andere Zukunft haben wollen, müssen wir ihr eine andere Vergangenheit schaffen. thefuturepast geht von der Frage aus, welche Zukunft wir erreichen wollen und wie also unsere künftige Vergangenheit aussehen muss, damit wir sie auch erreichen können.

thefuturepast entwickelt und realisiert Strategie- und Vermittlungskonzepte an den Schnittstellen von Organisation, Recht und Technologie, derzeit mit den Schwerpunkten Künstliche Intelligenz/ Digitalisierung und Sicherheit im Netz.

In den Projekten zur Künstlichen Intelligenz entwickeln wir Vermittlungsansätze für Menschen in Organisationen, die sich mit der Frage auseinandersetzen müssen, ob und inwieweit KI für ihre Organisation relevant sein könnte, aber selbst nicht nochmal die Schulbank drücken oder ein Informatikstudium absolvieren zu können. Hierfür entwickeln wir Formate wie KI-Escape-Room, KI-Kitchen, Videos, Graphic Novels sowie KI-Strategie-Konzepte.

Im Themenfeld „Sicherheit im Netz“ begleiten wir die Leitungsebenen von öffentlichen Einrichtungen, StartUps und Unternehmen in speziell auf Führungskräfte zugeschnittenen 1:1-Beratungsformaten, die sie dabei unterstützen, schnell ihre eigenen Handlungsbedarfe und -möglichkeiten im Bereich IT-Sicherheit zu erkennen und umzusetzen (Cyber-Coachings). Wir beraten sie zudem bei der Entwicklung und Implementierung von Informationssicherheits-, Awareness- und Krisenmanagementkonzepten und begleiten sie bei der Bewältigung von Cyberangriffen. Dabei arbeiten wir in einem Netzwerk aus Hackern, Anwälten/innen, Datenschützern/-innen, Wissenschaftlern/innen, Psychologen/innen und Kommunikationsexperten/-innen.

Besonders am Herzen liegen uns die Sicherheit unserer eigenen Kinder im Netz und der Umgang mit Hass im Netz. Deshalb engagieren wir uns auch für die Entwicklung von Konzepten für Kinder und Jugendliche und für den Schutz von Menschen, die Opfer von Angriffen im Netz werden.

Portrait Markus K. Jaskolski

MARKUS K. JASKOLSKI

Master of Arts (Philosophie)
Strategieberater 

Public Affairs-,
Public Relations-,
Krisenmanager

Markus K. Jaskolski ist ein politisch erfahrener Strategieberater, Public Relations-, Public Affairs- und Krisenmanager. Seine generalistische Qualifikation sammelte er bereits früh als Geschäftsführer für einen Mobilfunkkonzern und als leitender Bühneninspizient. Während des Studiums der Philosophie folgte eine Position in der Vorstandsstabsstelle Projektmanagement des Universitätsklinikums Düsseldorf, wo er in vielen herausfordernden Projekten, unter anderem gemeinsam mit McKinsey, seine planerischen und strategischen Kompetenzen schärfte. Er beriet und konzeptionierte danach spannende Projekte in der freien Kunst- und Kulturszene und widmete sich verstärkt dem politischen Bereich. Seine kommunikativen und strategischen Fähigkeiten sowie sein Fachwissen in der Netz- und Digitalpolitik führten ihn bis zur Politikberatung auf NRW-Landesebene. Nach seiner letzten Anstellung als Referent der Geschäftsleitung eines großen Unternehmens im Bereich E-Government beschloss er, sich mit seinen Aufgabengebieten selbstständig zu machen und steht daher nun der ProjektSchmiede als disruptiver und kreativer Denker, empathischer Verhandler und politisch erfahrener Berater zur Verfügung.