Futuristische Bus-Station am Bahnhof als Hagen-Visitenkarte

OB-Kandidat Dennis Rehbein (CDU) eröffnet mit einem interessanten Entwurf für den Berliner Platz den Kommunalwahlkampf 2025 in Hagen.

Vor der Kommunalwahl stellt OB-Kandidat Dennis Rehbein (CDU) seine Pläne für den Hauptbahnhof und dessen Umgebung vor. Dafür hat er die ProjektSchmiede beauftragt, seine Vision auch konkret zu visualisieren (Foto). Der Hauptbahnhof in Hagen soll ein attraktives Mobilitätshub werden.

Der jetzige Platz vor dem Hagener Hauptbahnhof ist weder schön noch beliebt – das möchte OB-Kandidat Dennis Rehbein auch nicht schönreden. Bald soll der Berliner Platz aber attraktiver werden: Mit einer futuristischen Glasüberdachung, sodass der Busbahnhof endlich zum warmen Rückzugsort wird, mit grünen Inseln, die das Ganze sowohl verschönern als auch umweltfreundlich machen sollen. Auch Shops oder Kiosks könnten in dem neuen Busbahnhof Platz finden. Dafür Platz geschaffen werden soll durch ein Umlenken des Graf-Galen-Rings. Dieser soll dann in beide Richtungen einspurig werden, die Fahrradspur wird mit der Busspur zusammengelegt. Stichwort Fahrräder: Eine E-Bike-Station bei der Tiefgarage soll auch dazukommen.

Der Hauptbahnhof ist nicht nur unattraktiv für Besucher und Unternehmen, viele Hagener fühlen sich dort auch unsicher. Die Belebung und Bebauung des Busbahnhofs soll dazu beitragen, auch ein neues Beleuchtungskonzept soll für mehr Sicherheit sorgen. Auch die Frage nach möglicher Videoüberwachung kam auf, um Straftaten schneller zu ermitteln, bzw. davor generell abzuschrecken.

Das Konzept ist ehrgeizig. Mit der Präsentation seiner Vision möchte Dennis Rehbein aber vor allem eine Diskussion starten, endlich die Probleme in Hagen anzugehen und das Bild der Stadt buchstäblich aufzuhübschen. „Der Hagener Hauptbahnhof hat viele Potenziale, die wir mit mir als Oberbürgermeister konsequent heben werden“, so der Kandidat der CDU.